Herbstzeit – Erkältungszeit

Erkältung macht keine Ferien

Endlich sind die Ferien oder der lang ersehnte Urlaub da. Der Stress lässt nach und man freut sich auf eine entspannte Zeit. Doch die Umstellung des Körpers auf Entspannung hat oftmals zur Folge, dass sich Erkältungsinfektionen zu entwickeln versuchen.

Besonders wichtig ist es, bereits bei den ersten Anzeichen einer Erkältung, wie Kratzen im Hals, Frösteln oder Kribbeln in der Nase zu handeln und die körpereigene Abwehr zu stärken.

So können Sie ihr Immunsystem aktiv unterstützen: Gesunde, abwechslungsreiche und vitaminhaltige Ernährung stärkt das körpereigene Abwehrsystem. Besonders Salate, Obst und Gemüse, wie Zitrusfrüchte und Kohlgemüse, sind ideale Vitaminlieferanten. Vitamin A, C und E sowie die Spurenelemente Zink, Eisen und Selen sind für die Abwehrkräfte des Körpers eine wichtige Hilfe. Sport und besonders Bewegung im Freien, wie Spaziergänge bei Wind und Wetter, mit geeigneter Kleidung, fördern die Durchblutung und helfen, den Körper gegen Erkältungen abzuhärten und auch das Immunsystem fit zu halten. Es ist wichtig für unseren Körper, sich an die Unterschiede von kalt und warm zu gewöhnen. Sauna und wechselwarme Kneipp-Anwendungen oder Wassertreten sind ideal zur Unterstützung des körpereigenen Abwehrsystems.   Auch Arzneipflanzen helfen, eine aufkommende Erkältung zu mildern und die Abwehrkräfte zu stärken: Beispielsweise Eibisch, Kamille, Schachtelhalm, Walnuss, Schafgarbe, Eiche und Löwenzahn sind Heilpflanzen, deren Inhaltsstoffe das Immunsystem aktiv stärken können. Das Bionorica-Präparat Imupret® N enthält eine einzigartige Kombination dieser 7 heimischen Arzneipflanzen. Durch Imupret® N kann der Verlauf einer Erkältung gemildert oder der volle Ausbruch sogar verhindert werden. Imupret® N rechtzeitig bei den ersten Anzeichen einer Erkältung angewendet – und der Urlaub kann kommen.

Urlaubszeit – Reisezeit

Status

Was gehört in die Reiseapotheke?

An Krankheiten oder Verletzungen im Urlaub denkt niemand gern. Trotzdem ist es wichtig, sich vor der Abreise Gedanken über eine gut bestückte Reiseapotheke zu machen. Denn am Urlaubsort – gerade im Ausland – ist es oft schwierig, schnell an die richtigen Medikamente zu kommen. Fehlende Sprachkenntnisse können außerdem beim Kauf zu Problemen führen. Was in die Reiseapotheke kommt, ist vom jeweiligen Urlaubsziel und von der Art des geplanten Urlaubs abhängig. Bei der Zusammenstellung können Sie sich von einem Arzt oder in der Apotheke beraten lassen. In vielen Apotheken sind derzeit im Rahmen der Aktion “Gesund reisen” kostenlose Checklisten erhältlich. Zur Orientierung: Folgende grundlegende Dinge sollten in keiner Reiseapotheke fehlen.

Grundausstattung

  • Schere
  • Verbandsmaterial
  • Sonnenschutzcreme
  • Insektenschutzmittel
  • Wunddesinfektionsmittel
  • Fieberthermometer
  • Schmerzmittel
  • Brand- und Wundheilsalbe
  • Medikamente gegen Durchfallerkrankungen
  • Präparate gegen Husten und Schnupfen

 

Wer Sporturlaub macht, sollte zudem eine Salbe dabei haben, die bei Verstauchungen, Zerrungen oder Muskelkater die Schmerzen lindert. Taucher und Schnorchler dürfen Ohrentropfen nicht vergessen.

Ausstattung für Fernreisen

Für Fernreisen sind Wundschnellverbände, Wasser-Entkeimungstabletten, Pflaster für Schnittverletzungen (so genannte Steri-Strips) sowie ein Breitbandantibiotikum (gibt es nur auf Rezept) eine sinnvolle Ergänzung zur herkömmlichen Reiseapotheke. Auf langen Flugreisen helfen Nasensprays, die Schleimhäute feucht zu halten.

Empfehlenswerte Impfungen

Wer den Urlaub im Ausland verbringt – das gilt besonders für Fernreisen – sollte vorher überprüfen, ob sein Impfschutz noch wirksam ist. Eine Immunisierung gegen Tetanus, Polio oder Diphtherie muss alle zehn Jahre erneuert werden. Empfehlenswert ist auch ein Schutz vor Hepatitis A. Diese häufigste Hepatitis-Form wird meist durch verunreinigte Lebensmittel wie frischen Saft, Salat, nicht durchgegarten Fisch oder Meeresfrüchte übertragen. Eine erste Impfung bietet mindestens sechs Monate Schutz. Danach verlängert eine zweite den Zeitraum auf mindestens zehn Jahre. Für viele ferne Länder sind außerdem spezifische Impfungen sinnvoll, zum Beispiel gegen Dengue-Fieber oder Malaria. Genaue Auskünfte darüber erteilt der Arzt oder das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (Link siehe rechts).

Schutzimpfungen bei Auslandsurlauben sind natürlich mit Kosten verbunden, aber immer mehr gesetzliche Krankenkassen übernehmen diese. Dazu gehören Hepatitis A und B, FSME, Tollwut, Meningokokken, Gelbfieber, Cholera und Typhus. Selbst die Malariaprophylaxe (Tabletten) wird bei manchen Versicherungen rückerstattet. Da sich die Erstattungspraxis der Kassen kurzfristig ändern kann, sollten Urlauber sich vor Reiseantritt bei ihrer Kasse erkundigen. Wichtig ist, sich frühzeitig um den Schutz zu kümmern. Viele Impfungen müssen im Abstand von einigen Wochen zwei oder drei Mal gegeben werden, um einen kompletten Schutz zu erzielen.

Chronisch Kranke sollten rechtzeitig vorsorgen

Wer chronisch krank ist, sollte sich rechtzeitig um eine ausreichende Menge seiner Medikamente kümmern und sicherheitshalber für getrennt aufbewahrte Reserven sorgen. Häufig sind lebenswichtige Präparate im Ausland nur schwer erhältlich. Müssen diese aus Deutschland nachgeschickt werden, entstehen hohe Kosten. Ein Medikamentenpass hilft, im Notfall Missverständnisse zu vermeiden. Da in anderen Ländern oft andere Sitten herrschen, könnte beispielsweise eine Insulin-Spritze bei ausländischen Behörden den Verdacht von Drogenbesitz erwecken. Der ADAC empfiehlt außerdem, sich vor der Abreise über die Einfuhrbestimmungen des Urlaubslandes zu informieren. Nicht mit allen Medikamenten kommen Reisende problemlos über die Grenze.

Insulin bei Flugreisen ins Handgepäck

Diabetiker sollten ihr Insulin auf Flugreisen im Handgepäck mitführen. Grund: Im aufgegebenen Gepäck kann das wichtige Medikament im Frachtraum gefrieren und dadurch seine Wirkung verlieren. Insulin muss aber auch vor zu hohen Temperaturen geschützt werden. Mehr als 37 Grad sollte es nicht ausgesetzt werden. Deshalb ist beim Aufenthalt in warmen Ländern eine spezielle Tasche mit Kühlelementen für Diabetikerbedarf empfehlenswert.

Quelle www.ndr.de/ratgeber/gesundheit.de

Apothekerin mit Herz unterstützt Treff mit Herz

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Seit Jahren gibt es für unsere Kunden zu Weihnachten verschiedene Kalender, die sehr begehrt sind. Die Kurort-Apotheke an der Salza und die Apotheke am Anger in Kirchheilingen verschenken diese aber nicht nur. Apothekerin Andrea Himpel überlegte sich, wie sie dem Geschenk noch einen Mehrwert verschaffen kann. So wird bei der Übergabe der Kalender für eine kleine Spende für einen guten Zweck geworben. Kaum jemand, der nicht gern 50 Cent gibt. Ist es doch für einen guten Zweck. Am 09. und 11. Januar war es dann wieder soweit. Die AWO-Begegnungsstätte in Kirchheilingen und das AWO-Familienzentrum in Bad Langensalza erhielten aus den Händen von Frau Himpel bzw. Frau Hahn jeweils einen Anteil des gesammelten Geldes überreicht. Das dritte Projekt in diesem Jahr ist das Bootscamp in Mirow.
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Keine Parkplatzsuche mehr

Status

Ab sofort sind bei den Parkplätzen am Ärztehaus in der Bahnhofstraße die Schranken aktiviert. Als Kunde der Kurort-Apotheke an der Salza erhalten Sie jetzt immer einen Parkplatz, weil keine Fremdparker ihre Autos abstellen können.

So funktioniert es:
Sie fahren wie gewohnt in unsere Einfahrt. Die Schranke öffnet sich und sie fahren hindurch und suchen sich einen Parkplatz.
Beim Besuch in unserer Apotheke erhalten Sie einen Coin (Münze) für die Ausfahrt des Parkplatzes. Wenn Sie den Parkplatz verlassen, halten Sie an der Ausfahrt-Schranke, stecken den Coin in den dafür vorgesehenen Schlitz und die Schranke öffnet sich. Sie haben freie Fahrt.
Sie sehen, es ist alles unkompliziert.
Verlangen Sie bitte in der Apotheke nach dem Coin! Unsere freundlichen Mitarbeiterinnen können sonst nicht wissen, dass Sie mit dem Auto da sind.

Vielen Dank für den ersten Monat

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Nun ist seit der Neueröffnung schon wieder ein Monat vergangen. Heute möchten wir uns für das große Interesse bei den Kunden und Geschäftspartnern bedanken. Besonders begrüßen wir auch unsere Neukunden, die im Juli den Weg zu uns gefunden haben. Aus den vielen Reaktionen konnten wir erkennen, dass der eingeschlagene Weg, uns als Naturapotheke zu präsentieren und profilieren, der richtige ist. Wir werden in Zukunft alles tun, um Sie bestmöglich zu beraten und Ihnen ein attraktives Sortiment an Naturheilmitteln anbieten zu können.